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SMART Board Reise 2 GO

Medienpädagogische Projektmaterialien für Kinder- und Jugendeinrichtungen

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      6 May 2012

      Meine Mama kann...

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      SMART Board Reise 2 Go

       

      Kita "Krümelkiste"

       

      Projekt: "Meine Mama kann...."

      In der Zeit vom: 10.04.- 03.05.2012

      Alter der Kinder: 4-6 Jahre

       

      Das Projekt

       

      Zunächst haben wir die Kinder an das Projekt herangeführt, indem wir ihnen kurz den Umgang mit dem Smartboard erklärt haben. Nach kurzer Unsicherheit, haben alle schnell "den Dreh raus gehabt" und drauf los gemalt. Es entstanden gleich zu Anfang sehr schöne und vor allem bunte Bilder. Alle Kinder, insgesamt 10 aus zwei verschiedenen Gruppen, waren sehr aufgeschlossen und interessiert.

      Nach einigem Ausprobieren, stellten wir das Projekt "Meine Mama kann..." vor. Nun malte also jedes Kind seine Mama (in einigen Ausnahmen den Papa) und erzählte uns, was Mama (Papa) so kann. Viele malten dies auch schon mit auf das Bild.

      Für einige Kinder war es gar nicht so einfach, darüber nachzudenken, was Mama besonders gut kann, aber mit ein wenig Hilfe, fiel auch ihnen etwas ein.

      Eine weitere Idee dazu war, in einer Gesprächsrunde genau das zu wiederholen. Dafür haben wir begonnen, alle Bilder auszudrucken. In einem Stuhlkreis sollte jedes Kind sein Bild in die Hand nehmen und uns sagen, "Was Mama kann", um dies mit dem Mikrophon aufzunehmen und mit den Bildern zu verknüpfen.

      Durch Zeitmangel und Krankheit von Kollegen, ist uns das leider nicht gelungen. Deswegen sind hier nur die Ergebnisse in Form der Bilder zu sehen.

       

       

      (download)
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      Meine_Mama_kann....zip (255 KB)

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      24 Apr 2012

      Projekt Kita Wiesenstr.

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      Smartboardgestütztes "Pojekt" der Kita Wiesenstr.

      Die ersten drei Tage haben wir dafür verwendet, um die Kinder wieder an das Smartboard und den Umgang damit zu gewöhnen. In diesen Tagen hatten zunächst alle Kinder der Gruppe die Möglichkeit sich an dem Smartboard auszuprobieren. Die meisten Kinder erinnerten sich noch gut an die Anwendungen und Funktionen, da das letzte Smartboard Reise 2 Go Projekt noch nicht lange her war. Das Malprogramm wurde von den Kindern am meisten genutzt. Jedoch konnten einige Kinder nicht damit umgehen, ihre begrenzte Zeit am Smartboard einzuhalten.

      Für die Gruppe der Vorschulkinder, die aus 5 Kindern besteht, haben wir im Vorfeld das Thema „Mein Kiez“ ausgewählt. Beobachtungen und Feststellungen aus dem Kita Alltag und Gespräche mit den Kindern haben gezeigt, dass einige ihre eigene Umgebung (ihren Kiez) noch zu wenig kennen und sich vielen Institutionen, Geschäften, Schulen, etc. die ihr direktes Lebensumfeld darstellen, gar nicht bewusst sind. Unser Ziel war, das nähere und bewusste Kennenlernen der Umgebung über die Straße des Wohnorts hinaus. Zudem haben wir das „Projekt“genutzt, um die Kinder mit ihrem zukünftigen Schulweg vertraut zu machen. Hierbei spielte auch das Thema „Verkehrserziehung“ eine große Rolle, welches wir bei unseren Ausflügen stets mit einfließen ließen.

       

      Der Aufbau des Projektes „Mein Kiez“ sah so aus, das wir zunächst jedem Kind die Gelegenheit gaben, der Vorschulgruppe einen Vormittag lang von ihm ausgewählte Orte zu zeigen. Dies begann in der Regel mit dem Wohnort und führte uns im Laufe des Projektes vorbei an Ärzten, Supermärkten, Spielplätzen, Gemüseläden, Spätis und Schulen. Wir haben versucht den Kindern freie Hand zu lassen, indem wir sie mit einer Camera ausstatteten und sie uns den Weg selbstständig zeigen durften. Besonderheiten der Umgebung die die Kinder nicht von selbst zeigten haben wir als Erzieher mit eingebracht.

      Die Kinder haben durch das Projekt viel an Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein gewonnen. Jedes Kind hat bei unseren Ausflügen stolz seine besonderen Plätze vorgestellt, das eine Kind mehr, das andere weniger. Trotzdem waren sie alle mit viel Motivation uns Freude dabei. Leider war es immer eine personelle Herausforderung diese Ausflüge zu unternehmen, da immer zwei Erzieher/innen dabei sein mussten.

      Die Ausflüge mit den Kindern hielten nicht nur mit Fotos, sondern auch mit Hilfe eines Camcorders und eines Diktiergerätes fest. Die Kinder sollten dabei selbst herausfinden, welche Geräusche wir unterwegs aufnehmen können.

       

      Nach den Ausflügen haben wir gemeinsam die Aufnahmen angesehen und ausgewertet. Die Grundidee war, die Videos, Fotos, sowie die Geräusche in Kartenausschnitte von „GoogleMaps“ so einzufügen, das sie sich öffnen, wenn man die mit einem Pfeil markierten Stelle berührt. Aus zeitlichen Gründen konnten wir dies leider nicht zusammen mit den Kindern umsetzen. Dies lag einerseits daran, dass die Anwendung an sich schon sehr zeitintensiv war und zudem der Tag der Abgabe des Smartboards immer näher rückte. Somit haben wir Erzieher diese Arbeit am Laptop übernommen um zum Schluss auch ein Ergebnis zu haben, womit die Kinder etwas anfangen können. Jeder durfte zum Abschluss seinen „interaktiven“ Kartenausschnitt vor der Gruppe vorstellen. Die einzelnen Fotos und Videos wurden bei der Präsentation nochmals von den Kindern sprachlich begleitet und der Gruppe voller stolz vorgestellt.

      Um die Arbeit auch nach außen für andere Gruppen und Eltern transparent zu machen, haben wir alle Kartenausschnitte zu einer großen Übersicht zusammengefügt und für alle sichtbar ausgehängt. Besondere Stellen wie z.B. die Wohnorte der Kinder haben wir mit Fotos und Bindfaden verbunden und damit kenntlich gemacht.

       

      Das Projekt hat uns gezeigt, das die Kinder zwar ihre persönlichen Anlaufpunkte im Kiez ziemlich gut kennen, jedoch die sonstige Umgebung und ihre Besonderheiten, Geschäfte und Plätze nicht oder nur geringfügig wahrnehmen. Durch die bewusste Auseinandersetzung mit dem Kiez haben die Kinder unserer Ansicht nach gelernt jetzt mit offeneren Augen durch die Straßen zu laufen und die Umgebung besser wahrzunehmen. In dem Punkt Verkehrserziehung sind die meisten Kinder zwar aufmerksamer geworden, jedoch muss man einige von ihnen auch auf Straßen die sie täglich laufen immer wieder daran erinnern, an welchen Stellen man nach Autos schauen muss. Hier benötigen sie noch mehr Übung um routiniert und sicher durch den Straßenverkehr gehen zu können.

      Mit dem Verlauf und dem Ergebnis sind wir im Großen und Ganzen zufrieden. Wir hätten uns trotzdem mehr Zeit gewünscht, um die Kinder noch besser in die Umsetzung und Auswertung am Smartboard miteinzubeziehen.

       

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      24 Apr 2012

      Ein Steckbrief entsteht

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      Projektbeschreibung Smart Board Reise im Januar 2012
      Orte für Kinder GmbH - Kita Robinson Crusoe, Berlin-Mariendorf

      Ziel: Die 4jährigen Kinder mit dem Smart Board bekannt machen und ihnen unterschiedliche Anwendungen zeigen und sie ausprobieren lassen.

      Geplante Zeit:  4 Wochen vom 09. Januar bis 03. Februar 2012
      Tatsächlich verfügbare Zeit:
      Auf Grund der internen Fortbildung und des reduzierten Betriebes in der Kita konnte das Smart Board in der Ferienwoche nicht von der Projektgruppe genutzt werden.

      Projektgruppe: 12 Kinder im Alter von 4-5 Jahren

      Materialien: Smart Board; Beamer; Notebook; Drucker; Fotoapparat

      Genutzte Software: SMART Notebook 10; Malprogramm Alias Sketch Book Pro 11, Audacity; MS Power Point

      Vorbereitung:  Die Ideen zu den Power Point Vorlagen stammen aus www.bibernetz.de. Über den nachfolgenden Link kann die Vorlage für den Steckbrief kostenlos runter geladen werden.

      https://www.bibernetz.de/wws/das-bin-ich-powerpoint-steckbrief.php?sid=51541045130054345333520332033900 

      Von der gleichen Internetseite habe ich auch die nächste Vorlage als Startseite genutzt.

      https://www.bibernetz.de/wws/namensspiel-powerpoint.php?sid=17080955865656757333520112012900 

      Nach der Fertigstellung der einzelnen, teilweise auch vertonten Steckbriefe wurden diese von mir mit der Startseite verlinkt. So konnten die Kinder am Smart Board ihre einzelnen Arbeiten als Gesamtwerk entdecken und „spielen“.

      Durchführung: Nachdem die Technik aufgebaut und hochgefahren war, wurde als erstes mit den Kindern die gemeinsamen Regeln während der Projektzeit im Mehrzweckraum besprochen. Anschließend lernten die Kinder die Bezeichnung der einzelnen Geräte und deren Funktion kennen. Einige Kinder konnten sich daran erinnern, dass sie im letzten Kitajahr schon einmal das Smart Board ausprobieren durften.

      Zuerst wurde ihnen das Malprogramm vorgeführt und erklärt. Die Kinder hatten sofort Interesse selber tätig zu werden. Auch hier zeigte sich, dass einige Kinder ihr erworbenes Wissen aus dem letzten Jahr anwenden konnten. Das Malprogramm konnte von den Kindern zum größten Teil ohne Hilfe ausprobiert und angewendet werden. Nur wenn sie versehentlich Fenster öffneten, die nicht zum Programm gehörten oder nicht beabsichtigt waren, mussten wir helfen. Hier zeigte sich aber schnell, dass die Computer erfahrenen Kinder eine gute Unterstützung waren.

      Das Smart Notebook Programm war für die Kinder schon schwieriger in der Anwendung. Hier erhielten sie jedoch unsere Unterstützung. Das Ausdrucken der Bilder wurde von uns übernommen. Die Kinder beobachteten wie das gemalte Bild aus dem Drucker kam. Das Notebook war für die Kinder ebenfalls ein großer Anziehungspunkt. Die Sitzplätze (2-3) am Notebook-Tisch waren immer von den Kindern als erstes besetzt. Die Kinder waren immer wieder erstaunt und fasziniert, dass man auf dem Bildschirm das gleiche sah wie auf dem Smart Board.

      Der Fotoapparat war für die Kinder ein wichtiges Medium. Die Bedienung des Gerätes hatten die Kinder schnell rausgefunden. Gern und viel nutzten sie den Fotoapparat und stellten so zahlreiche lustige und schöne Schnappschüsse während der gesamten Projektzeit her. Ebenso gern präsentierten sich einige Kinder auch vor der Kamera.

      Nach dem freien Malen wurde mit den Kindern, anknüpfend an das Thema „Das bin ich“, besprochen was ein Steckbrief ist und was auf ihren Steckbrief rauf soll.

      Jedes Kind malte mit dem Malprogramm ihr Lieblingstier. Dieses Bild wurde als JPG-Datei für die weitere Verwendung gespeichert.

      Die Steckbriefvorlage wurde mit den Kindern im Smart Notebook Programm bearbeitet. Hierzu schrieben die Kinder ihren Vornamen ein. Da sich die Schrift aus einzelnen Elementen zusammen setzt, sollte der Name „gruppiert“ werden. So haben die Kinder die Möglichkeit den Namen in Größe und Position im Steckbrief zu verändern.

      Für ihre Altersangabe suchten sie aus der beigefügten Smart Board Datei die entsprechende Zahl aus und mussten diese an den entsprechenden Platz schieben und die Größe anpassen. Dies verlangte von den Kindern gutes Geschick, Ausdauer und Konzentration.

      Das Lieblingsessen malten die Kinder mit Buntstiften. Die so entstandenen Bilder wurden eingescannt (Scanner ist in der Kita vorhanden) und mittels USB-Stick auf das Notebook übertragen.

      Die Bilder Lieblingstier und Lieblingsessen wurden von den Kindern mit unserer Hilfe aus der Datei ausgewählt und in die Steckbriefvorlage eingefügt. Hier musste durch verschieben die Bildgröße angepasst werden. Auch dies verlangte von den Kindern viel Geschick.

      Bevor neue Elemente in den Steckbrief eingefügt werden, sollten die vorhandenen Elemente verankert werden. Ansonsten kann es immer wieder zum verschieben einzelner Elemente führen. Wir hatten dies zum Anfang aus mangelnder Kenntnis versäumt und mussten dadurch immer wieder die Bearbeitung rückgängig machen. Dabei ist viel Zeit verloren gegangen. Andererseits konnten die Kinder so aber auch erleben, dass auch die Erzieherinnen nicht alles können und Neues dazu lernen.

      Zwischendurch fotografierten die Kinder sich gegenseitig. Die gemachten Aufnahmen wurden von der Speicherkarte in einen Dateiordner eingefügt. Und später auch in den Steckbrief von den Kindern eingefügt. So lernten sie die Funktion eines Ordners im Computer kennen.

      Nachdem der Steckbrief mit den Inhalten gefüllt war, wählten die Kinder bis 2 Lieblings­farben für den Hintergrund und eine Farbe für die Schrift aus.

      Am Ende des Projektes vertonten einige Kinder ihren Steckbrief. Diese Aufnahmen wurden von uns bearbeitet und in der PowerPoint Präsentation entsprechend verlinkt. So entstand nicht nur ein farbiger Ausdruck des Steckbriefes für jedes Kind, sondern auch eine kleine interaktive PowerPoint Präsentation.

       

       

       

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      Ein_Steckbrief_entsteht.zip (3.18 MB)

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      15 Der Steckbrief ist fertig.pdf (317 KB)
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      15 Der Steckbrief ist fertig.pdf (317 KB)

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      17 Apr 2012

      Kleine Künstler

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      Dokumentation SMART-Board - Kita Weiße Taube

      Projekt: „Kleine Künstler“

      3 Kindergruppen  ( 11, 12, 15 Kinder)

      Alter : 3 Jahre 9 Monate bis 6 Jahre 9 Monat  (davon 3 Integrationskinder) in halboffener Arbeit

      Ausgehend von einer Bildbetrachtung wiederholen wir die Formen Kreis, Quadrat und Dreieck sowie deren Merkmale. Die Kinder sind bereits mit dem SMART-Board vertraut und  finden sich selbständig zurecht. Sie helfen sich gegenseitig und geben verbale Hinweise zu den verschiedenen Werkzeugen und deren Handhabung.

      5-6-jährige Kinder

      -           Bekanntmachen mit der Biographie Wassily Kandinsky und seinen Werken

      -          erste Gestaltungsversuche am SMART-Board    

       3,5-5-jährige Kinder

      -           Bekanntmachen mit der Biographie Wassily Kandinsky und seinen Werken.

      -          Aufzeichnen, ausschneiden und aufkleben der Formen entsprechend eines Vorbildes  nach Kandinsky

      alle Kinder altersgemischt

      -           erste Gestaltungsversuche am SMART-Board  gemeinsam mit den älteren Kindern

      -          O-TON:  jetzt, jetzt, jetzt tkommts" /  "….musst Du warten, bis der drüne  Strich bis hinten iss"   

      Jedes Kind druckt sein Kunstwerk oder das Gemeinschaftskunstwerk aus und darf es mit nach Hause nehmen. 

      Anfertigen von Gemeinschaftsarbeiten in Kleingruppen (3Kinder altersgemischt) nach dem Vorbild W. Kandinsky

      -           Die Kinder  jeder Gruppe suchen sich ein Bild von W. Kandinsky aus, welches ihnen besonders gut gefällt.

      -           Nacheinander malen sie, in Anlehnung an das Original (Vergleichen von Formen und Farben) ein eigenes Gemeinschaftsbild und drucken dieses nach Fertigstellung aus.

      -           Jedes Kind darf sein Bild mit nach Hause nehmen, und wir fügen je ein Exemplar der entstandenen Werke in ein Buch über W. Kandinsky ein.

      Nach einer kurzen Bildbetrachtung der Werke Kandinskys wählt jedes Kind eines aus und versucht nach diesem Vorbild ein eigenes Bild zu gestalten.  

      -          Beim Drucken des ersten Bildes müssen wir gemeinsam herausfinden, warum der Drucker nicht funktioniert. Paul kommt auf die Idee, nach den Farben zu sehen, was er dann auch tat.

      -           Stolz stellte er fest, 3 Farben sind leer. Paul durfte die Patronen auswechseln.

      -           nach der Auswahl der Bilder legten die Kinder nacheinander los.  

      -           die Kinder der ersten Kleingruppe einigten sich auf ein Gemeinschaftsbild

      -           in der zweiten Kleingruppe wollte jeder ein eigenes Bild malen.

      Während des Malens bewegen die Kinder vielfältige Fragen zu technischen Zusammenhängen

      Diesen gingen wir gemeinsam nach:

      1.        „Warum ist mein Name nicht auf dem Blatt wenn ich den geschrieben hab?“ (gemeinsam schauen wir nach, wofür der Name geschrieben wird und ob er dort auch noch steht)

      2.       „Warum malt das nicht?“ das Kind hatte die Farbe „WEISS“ gewählt. ein anderes Kind gab ihm die Antwort. „Weiss auf weiss geht doch nicht, nimm eine andere Farbe“

      3.       „Warum ist hier dasselbe, wie da?“ (immer wieder erkennen die Kinder, dass auf dem Laptop das gleich passiert, wie am SMART-Board und stellen sich diese Frage)

      4.       (Viele Kinder entdecken während des Malens immer wieder das Schattenspiel für sich.)à „Warum ist da oben das Licht auf dem Ständer?“

       Malen verschiedenfarbiger  ineinander liegender Kreise auf einen farbigen Quadratischen Hintergrund nach dem Vorbild Kandinsky

      Jedes Kind hat in dieser Woche  die Möglichkeit, sein eigenes Bild „Bunte Kreise im Quadrat“ zu gestalten. Zunächst zogen sie mit dem Werkzeug FORMEN ein Quadrat und hinterlegten es mit der von ihnen selbst gewählten Farbe. Auf dieses malte jeder mit dem Werkzeug PINSEL verschiedenfarbige, beliebig viele Kreise nach dem Vorbild von Kandinsky.

      Jedes Kind darf aus allen „Kreisen im Quadrat“ die Werke auswählen, welche ihm am besten gefallen und sich damit eine eigene Collage in PICASA erstellen. Hierbei erweiterten sie ihre Kenntnisse über PICASA, durften ihren eigenen Namen schreiben und festigten die Kenntnisse zum Abspeichern.   

      Beim Schreiben des eigenen Namens fällt einigen Kindern auf, dass plötzlich ganz viele gleiche Buchstaben erschienen. Wenn jemand einen Buchstaben nicht finden kann, helfen ihm die Anderen dabei.

      O-TON: "Das sind so viele AAAAAA" "Dann lösch doch welche weg."(Eric zeigt die ZURÜCK-Taste) "Aber eins A dalassen" "So und jetzt P...?"

      Die Kinder haben aus den entstandenen Collagen eine Ostergrußkarte für ihre Eltern gestaltet. Die Ausdrucke der einzelnen Kreise im Quadrat werden in der kommenden Woche zu einer Gemeinschaftscollage als Gestaltungselement für unser Haus zusammengefügt.

       

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      Kleine_Knstler.zip (1.08 MB)

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      8 Mar 2012

      Der Film " die Brehmer Stadtmusikanten"

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      Ein Projekt der Kita White Cockatoo

      Unser Projekt „ Die Bremer Stadtmusikanten“ begannen wir am 3. Tag allerdings nicht am SMART Board sondern im Morgenkreis mit dem Vorlesen des Märchens. Anschließend sollten die Kinder ein Bild auf Papier zu den Bremer Stadtmusikanten malen.

      Unser Plan war es, einen Film zu erstellen, an dem die Kinder der mittleren Gruppe und der Vorschüler mitwirken können. Alle diese Kinder sollten einen Teil der Bremer Stadtmusikanten mit dem Malprogramm malen und nachträglich die Töne dazu einsprechen. Mit dem SMART Recorder wurde das Malen der Kinder aufgezeichnet und mit Audacity die Töne aufgenommen. Später wurde beides mit dem Windows Movie Maker zusammengefügt. Die entstandenen 35 Filme wurden schließlich ebenfalls zusammengefügt, so dass ein kleiner Film entstand, zu dem 21 Kinder einen Teil beigetragen haben.

      Der Stolz der Kinder beim Präsentieren des fertigen Filmes war nicht zu übersehen. Nicht alle hatten vorher wirklich verstanden was es mit dem Malen der Bilder und Einsprechen der Sätze wirklich auf sich hat – umso größer war die Überraschung für die Kinder den Zusammenhang zu sehen und plötzlich das eigene Bild und die eigene Stimme zu erkennen. Das gemeinsame Anschauen des Filmes wurde teilweise zum „Stimmenquiz“, denn wer die Stimme erkannte, rief den Namen des Kindes. An mehreren Tagen schauten wir den Film um Fehler zu finden, die wir unbedingt noch herausnehmen mussten. Viele Kinder wollten jedes Mal dabei sein und schauten den Film immer wieder mit großer Spannung!

      Um auf jeden Fall rechtzeitig das Projekt zu beenden und noch genügend Zeit zu haben um die letzten Dateien zusammenzufügen, beeilten wir uns sehr mit den Aufnahmen.

      Das SMART Board machte allen Altersgruppen Spaß. Selbst die Kleinsten konnten malen und erfreuten sich den dicken Pinselstrichen und dem leichten Ändern der Farbe. Für die kleinen Kinder schien das Malen am SMART Board einfach als auf Papier da sie hier keinen Stift halten mussten. Anders war das bei den älteren Kindern. Ihnen fiel das Malen in der Größenordnung schwerer. Besonders schwierig wurde es beim Aufzeichnen der Bilder für das Projekt. Hier sollten sie möglichst keinen Radiergummi und keine Rücktaste verwenden. Die Bilder wurden daher sehr vereinfacht gemalt und wären auf Papier wahrscheinlich besser zu erkennen gewesen. Leider sind die Tage des Ausprobierens am SMART Board durch die Ausleihe begrenzt und es musste relativ schnell losgelegt werden. Trotzdem waren wir zufrieden mit unserem Ergebnis.

       

      Hier ist der Link zu dem Film: "die Bremer Stadtmusikanten"

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      4 Mar 2012

      Kita Sonnenkäfer Meine Kita

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      Projektidee

      Wir wollen eine Präsentation erarbeiten, in der wir unsere Kita den Eltern vorstellen. Teile dieser Präsentation sollen später auf der Website  der Kita veröffentlicht werden.

      Zielgruppe

      22 Vorschulkinder der Glückskäfer- und der Feuerkäferabteilung im Alter von 5-6 Jahren

      Zielsetzung

      -          Medienkompetenz 

      -          die Kinder lernen das SMART Board kennen und erfahren, welche kreativen    Nutzungsmöglichkeiten  es bietet.

      -          die Kinder vertiefen den Umgang mit der Digitalkamera und lernen Bilder zu bearbeiten und in Anwendungen einzufügen.

      -          die Kinder lernen den Umgang mit der Videokamera  und lernen Möglichkeiten des Filmschnitts kennen

      -          die Kinder lernen den Umgang mit dem Diktiergerät und wie man Audiodateien bearbeiten kann.

      -          Die Kinder lernen, wie Dateien gespeichert und wiedergefunden werden

      -          durch die Herstellung und Präsentation eines Produktes wird das Selbstbewusstsein gestärkt

      -          Die Identifikation der Kinder und der Eltern mit der Kita wird unterstützt

      -          Die Sprachkompetenz wird gefördert

      -          Kinder stärken ihre soziale Kompetenz

      -          Durch Präsentation auf der Website stellen wir die Kita interessierten Eltern vor

      Ablauf des Projekts

      Zunächst haben die Kinder in kleinen Gruppen  erst einmal das Board ausprobiert. Dabei sind viele schöne Bilder entstanden.

      Die unterschiedlichen Funktionen des Boards wurden  sehr schnell verstanden. Wir spielten Montagsmaler und selbst Kolleginnen, die sonst für Technik nicht viel übrig haben, waren begeistert.

       

      Als nächstes haben die Erzieherinnen den Kindern das Dalli-Klick-Spiel erklärt.

      Fotos werden unter verschiedenen Formen versteckt und nach und nach aufgedeckt. Die Zuschauer müssen raten, was sich unter den Formen versteckt.

      Die Kinder sind dann selbst in der Kita auf Motivsuche gegangen und haben ihre Fotos dann am SMART Board versteckt.

      Am Ende der ersten Woche haben wir uns dem eigentlichen Projekt mit dem Thema: „Das ist meine Kita“ zugewandt und mit den Kindern besprochen, was aus ihrer Kita sie vorstellen möchten.

      Die Kinder haben die Räume fotografiert und zu den Bildern Kommentare  mit Audacity aufgenommen und bearbeitet.

      Außerdem haben sie mit den Fotos der Erzieherinnen ein „Erzieher-Klick-Spiel“ erstellt und die Erzieherinnen und die Wirtschaftskräfte nach ihrer Arbeit und ihren Hobbies befragt und dabei gefilmt.

      Die Ergebnisse wurden jeweils ins Smart Notebook Programm eingefügt, so dass eine Präsentation aus Fotos, Audiokommentaren und Videofilm entstanden ist.

      Später malten die Kinder als Teamarbeit eine Einladung zur Präsentation an die Eltern, die dann ausgedruckt und verteilt wurde.

      Außerdem wurde von allen zusammen ein Bild gezeichnet, auf dem unsere Kita dargestellt ist und das als Startbild für die Präsentation  benutzt wurde.

       Zum Schluss wurde das Ergebnis den Eltern an einem Nachmittag vorgestellt.

      Zwischendurch durften sich auch die jüngeren Kinder am SMART Board ausprobieren.  Sie wollten hauptsächlich malen und verstanden sehr schnell, wie das Board funktioniert.

       

      Fazit

      Die gesetzten Ziele wurden erfüllt. Die Kinder haben ihre Medienkompetenz erweitert und ihre Sprachkompetenz während der Vertonung der Bilder und der Interviews gesteigert. Dass sie immer wieder Absprachen treffen und abwarten mussten, hat sich positiv auf ihre Sozialkompetenz ausgewirkt und durch die Präsentation haben die Eltern die Einrichtung und die Erzieherinnen besser kennengelernt und die Kinder können sich besser mit der Kita identifizieren.

      Außerdem zeigten die Kinder bei der Vorstellung des Projekts vor den Eltern großen Stolz auf ihre Leistung, ihr Selbstbewusstsein wurde gestärkt.

      Gerne hätten wir  auch die Krippenabteilung und unseren Garten mit in die Präsentation einbezogen. Leider war das in den vier Wochen, in denen uns das Board zur Verfügung stand, nicht zu leisten. Wir werden aber auch mit unserer eigenen Technik  weiter daran arbeiten und eventuell auch noch einmal ein Board ausleihen, bzw  versuchen, ein eigenes anzuschaffen.

       

       

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      Kita_Sonnenkfer_Meine_Kita.zip (5.45 MB)

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      24 Feb 2012

      Erfahrungsbericht der Kita Wiesenstraße 49/50

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      Nach der Fortbildungsveranstaltung zum Smart Board, dachten wir das das Projekt nur etwas für die älteren Kinder der Gruppe wäre, waren aber offen für alles was kommt. Als das Board aufgebaut wurde und wir die ersten „Gehversuche“ machten, zeigte sich das die gesamte Gruppe (17 Kinder zwischen 3 – 6 Jahre) großes Interesse hatte. Wir gaben allen Kindern die Möglichkeit sich auszuprobieren, auszutesten, neue Erfahrungen zu sammeln und sich auszutauschen.

      Die Kinder waren:

      • aufgeschlossen, interessiert und motiviert

      • anfangs malten sie großflächig, später gegenständlicher, differenzierter und kreativer

      • sie stellten fest das die Farbe nicht an den Fingern ist

      • sie erlangten Routine beim Umgang mit den Anwendungen im Malprogramm

      • weiterführend machten wir sie mit den Smart Board Programm vertraut, mit z.B. Zuordnungsspiele →Mädchen / Junge anziehen

      →Der Bär sitzt vor / hinter / … dem Wagen

      →Welches Tier gehört wohin?

      →Formenspiel – zur Förderung der mathematischen Grunderfahrung

      • Mit Hilfe der Formen im Smart Board Programm gestalteten einige Kinder wahre Kunstwerke, z.B. Roboter, Häuser

      Durch diese Spiele erweiterten die Kinder ihre Kompetenzen und konnten auch hier schnell mit den Programmanwendungen (verankern, Vordergrund / Hintergrund, rückgängig, …) umgehen.

      Einige der älteren Kinder sorgten dabei auch bei uns für „AHA“ – Momente, sie waren so routiniert bei den Anwendungen das sie sogar anderen Kindern helfen konnten.

      Es machte einigen Kindern einen Riesenspaß mit der Kamera durch die Kita zu ziehen, alles zu fotografieren was ihnen vor die Linse kam und es sich anschließend gemeinsam am Board anzusehen.

      Das alles nahm natürlich viel Zeit in Anspruch und nicht jedes Kind hatte die Möglichkeit sich ausreichend zu entfalten. Während unserer Zeit mit dem Smart Board hatten die Kinder viel Spaß an dem Projekt. Sie waren mit dem Malprogramm ausreichend beschäftigt, so dass wir uns entschieden es dabei zu belassen und das Projekt in einer zweiten Phase weiterzuführen.

      Wie man auf den Bildern sieht ist ein deutlicher Unterschied sichtbar.

        

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      Erfahrungsbericht_der_Kita_Wie.zip (631 KB)

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      23 Feb 2012

      Anmeldeformular und aktuelle Fortbildungstermine

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      23 Feb 2012

      Flyer vom Projekt

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      23 Feb 2012

      Hilfreiche Anleitungen zum Download

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      Hier finden Sie hilfreiche Anleitungen im Umgang mit verschiedenen Programmen die euch bei der Umsetzung eurer Projekte helfen sollen.

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      SBR2GO-BrennenMitNero7.pdf (416 KB)
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